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Sie sind hier: Home » Powerfrauen » Andrea's Kolumne am 19.11.2017



28.06.2016

Wie halte ich meinen Zustand oben?

Eine kleine Übung hilft dabei

Die Ereignisse überschlagen sich und es treffen Situationen in unserem Leben ein, die uns manchmal den Boden unter den Füssen verlieren lassen. So mancher von uns verkraftet das nicht. Hier spricht man auch von schwachen Menschen. Jede Kleinigkeit bringt sie durcheinander und macht sie hilflos.

Es gibt sehr viele Menschen die sich, wenn sie keinen Ausweg mehr sehen, sich in Süchte wie Alkohol-, Tabletten- oder die Drogensucht verlieren. Sie verlieren sich in ihren Ängsten und Sorgen. Reden, rauchen oder schlucken sich ihren Alltag schön. Flüchten sich in ihren Rausch, der die Sinne vernebelt. Doch aus diesem Zustand erwachen sie und es hat sich nichts geändert an der Situation.

Im Gegenteil - je mehr sie darüber nachdenken und sich nichts verändert, desto mehr flüchten sie in ihre Abhängigkeiten und sind dann schlimmer dran als vorher. Zu den Sorgen, Nöten, Ängsten kommen jetzt noch die immer wiederkehrenden Forderungen des Körpers nach mehr. Ein ewiger Kreislauf beginnt. Depressionen entstehen und die Flucht in den Nebel des eigenen Lebens wird noch massiver. Kommt von Außen keinen Hilfe, sind diese Menschen mit ihrem Leben zum Scheitern verurteilt. Keiner da der sie an die Hand nimmt und dabei unterstützt wieder Fuß zu fassen. Dabei gibt es so viele Anlaufstellen wo sich hingewendet werden kann.

Diese Szenarien sind mit die schlimmste Vorstellung die sich mir hier auftun. Sollte es doch erst gar nicht so weit kommen. Leider ist unsere Gesellschaft zu einer materiellen Konsumgesellschaft verkommen. Nur noch Geld, Macht und Gier nach mehr zählen, damit der Mensch seine Wertstellung hat.

Wo bleiben in unserer Welt die Gefühle, die Wertschätzung, der Respekt und der Stolz? Lügen, Intrigen, Machtdenken, Kriege, Katastrophen beherrschen die Medienwelt.

Doch es gibt Hoffnung, viele Menschen denken um und realisieren in kleinen Dingen wie Nachbarschaftshilfe (siehe die letzten Überschwemmungen und Unglücke) und versuchen die Betroffenen und sich selbst immer wieder zu motivieren und ihren Zustand des positiven Denkens oben zu halten. Manchmal geht es ein Stückchen zurück, aber dann ist da wieder ein Mensch der sich um etwas kümmert und dich zum lächeln bringt. Und dann geht es wie eine kleine Welle durch einen hindurch und das ist es was den Zustand wieder ein Stückchen in die richtige Richtung bringt.

Wir haben eine tolle Übung für Sie, sollte Ihr Zustand sich gerade im Rückwärtsmodus befinden.
Gerade hinsetzen oder auch gerade hinstehen. Das Kinn ein bisschen nach oben recken, den Hals aber nicht überdehnen und die Schultern gerade halten.

Dann mit einer kleinen Übung die nicht schwer ist, die Mundwinkel nach oben und einfach lächeln. Sollten Sie sehen, dass diese Übung ansteckend ist, dann verbreiten Sie diese gerne weiter - Lächeln und Lachen stecken an. Ein Virus der unheilbar ist. Oder Lachen Sie einfach so ohne Grund, nur loslachen, laut und herzlich, Sie werden sehen es befreit von vielen traurigen negativen Gedanken und je öfter Sie diese Übungen absolvieren, desto seltener rutscht ihr Zustand in den Keller der Traurigkeit.

In diesem Sinne - keep smiling

Text: Andrea Stein Foto : Andrea Stein,privat
Foto: R.K.B. by Markus Vogelbacher/pixelio.de



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