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Sie sind hier: Home » Lebensart » Hund, Katz & Co. am 22.11.2017



 

       4. September 2013

Wie man Hund und Katze vor Reisekrankheitheiten schützt

Neben den Parasiten selbst, von denen zum Teil große gesundheitliche Risiken für Hund und Katze ausgehen können, spielen vor allem auch bestimmte durch ihren Stich übertragbare Krankheitserreger eine wichtige Rolle. Wie aber sollte man Bello & Co. davor schützen? Nur gegen einige wenige dieser Erkrankungen wurden jedoch inzwischen Impfstoffe entwickelt. Die Anwendung repellierender und abtötender Mittel gegen die Überträger ist daher eine sinnvolle Maßnahme für den Schutz der Tiere.

Manche Impfungen sind vorgeschrieben, andere wiederum freiwillig. Beispielweise sollten Katzen in Deutschland gegen Katzenseuche und -schnupfen, Hunde gegen Staupe und Tollwut geimpft werden. Letztere ist bei Reisen innerhalb der EU zudem zwingend erforderlich (vgl. Reisebestimmungen für Haustiere). Eine Übersicht darüber, welche Impfungen verpflichtend sind, findet sich in den „Leitlinien zur Impfung von Kleintieren“ auf der Homepage der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft. Bei bestimmten anderen, beispielsweise von Zecken und Mücken übertragenen Erkrankungen, können die Tierhalter selber darüber entscheiden, eine Impfung durchführen zu lassen - wenn diese überhaupt verfügbar ist.

Hundehalter, die mit ihren Vierbeinern auf Reisen gehen und sich vorsorglich für eine Impfung entscheiden, sollten sich dennoch eines Restrisikos bewusst sein.

Impfung – für und wider

Mit der Impfung gelangen je nach Impfstoff inaktivierte Krankheitserreger oder Teile davon sowie bestimmte verstärkende Stoffe (sog. Adjuvantien) in den Organismus. Durch sie soll eine stabile Immunantwort aufgebaut werden.

Grundsätzlich können dabei jedoch auch unerwünschte Reaktionen hervorgerufen werden. Es kann in diesen bestimmten Fällen entweder zu akuten Reaktionen oder aber auch zu Spätfolgen kommen, die sich ggf. erst nach Monaten bemerkbar machen und dann oft nicht mehr mit der Impfung in Verbindung gebracht werden. Dabei können die unerwünschten Immunreaktionen sehr unterschiedlich ausfallen. Sie reichen von eher leichten Symptomen wie Entzündungen an der Impfstelle über Durchfall und Erbrechen bis hin zu allergischen Reaktionen können aber auch schwerwiegender verlaufen. Vorab sollte man sich daher beim Tierarzt in einem aufklärenden Gespräch über die ggf. zu erwartenden Risiken beraten lassen. Quelle: parasitenfrei.de

Weiterlesen auf: www.parasitenfrei.de



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