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       25. Juni 2014

Wunden heilen am besten an der Luft! Stimmt das?

Frische Luft tut gut - aber auch an der Wunde? Hansaplast klärt über Mythos und Wahrheit auf und bietet mit vielseitigen Produkten optimale Versorgung für jede Art von Wunden.

Die fünf häufigsten Mythen der Wundheilung auf dem Prüfstand
Die häufigsten Verletzungen, die wir uns im Alltag zuziehen, sind Schnittwunden an Fingern, Händen und Armen sowie Schürfwunden an Knien und Ellbogen. Was tun, um die Wunde schnell und effektiv zu versorgen? Nimmt man ein Pflaster oder heilt der Schnitt besser von allein? Wie reinigt man eine Schürfwunde? Mit den richtigen Hilfsmitteln, Tipps und Tricks heilen die meisten Wunden schnell wieder ab. Doch Vorsicht: So mancher Mythos, der rund um die Wundheilung kursiert, bewirkt genau das Gegenteil!

Mythos 1: Wunden heilen am Besten an der Luft!
Auch wenn mehr als die Hälfte der Deutschen an diesen Mythos glaubt: Wunden sollten in jedem Fall mit einem Pflaster versorgt werden, um die Wunde so sauber, keimfrei und geschützt wie möglich zu halten. Als erster Schritt empfiehlt sich eine Reinigung der Wunde, z. B. mit einem alkoholfreien Wundspray, um sie vor Infektionen zu schützen. Nach dem Reinigen ein Pflaster aufkleben. Diese sollten atmungsaktiv sein, so wie die Pflaster aus dem Hansaplast Sortiment. Zusätzlich schützen sie das Gewebe wirksam vor Verunreinigungen sowie Reibungen.

Das Hansaplast MED Schnelle Heilung lässt die Haut ebenfalls atmen und schafft gleichzeitig ein feuchtes Wundmilieu, sodass die Wunde nicht austrocknet. Es beschleunigt den Heilungsprozess dadurch um bis zu 50% und beugt einer Narbenbildung vor. Für eine optimale Heilung sollte das Pflaster mehrere Tage lang getragen werden.

Mythos 2: Wunden kann man mit Alkohol reinigen
Lieber nicht! Alkohol sollte man nicht direkt auf die Wunde auftragen, da das empfindliche Wundgewebe geschädigt werden kann. Zur Desinfektion sind außerdem Konzentrationen ab 70% erforderlich, die bei der Anwendung brennen, sodass Alkohol insbesondere zur Behandlung von Wunden bei Kindern ungeeignet ist. Deutlich besser zur Reinigung und Desinfektion von Verletzungen sind beispielsweise alkoholfreie Wundsprays, wie z. B. das Hansaplast Wundspray, geeignet. Sie brennen nicht, schonen das Gewebe und unterstützen die Wundheilung.

Mythos 3: Pflaster sind eine mögliche Brutstätte für Keime
Diese Annahme ist ebenso falsch wie weit verbreitet. Das Gegenteil ist der Fall: Mit dem richtigen Pflaster schützen Sie die vorher gereinigte Wunde vor erneuter Verschmutzung durch Keime und Bakterien und beugen so Infektionen vor. Besonders effektiv: Das Pflaster-Sortiment von Hansaplast MED. Die in der Wundauflage enthaltenen Silber-Ionen wirken antibakteriell und verringern so das Infektionsrisiko.

Mythos 4: Je besser die Wundversorgung desto kleiner die Narbe
Stimmt! Die richtige Wundversorgung reduziert die Gefahr einer Narbenbildung. Vor allem Pflaster, die nach dem Prinzip der feuchten Wundheilung wirken und ein optimales Wundmilieu schaffen, können Komplikationen während des Heilungsprozesses, wie Infektionen oder Narbenbildung, vermeiden. Bei bereits bestehenden Narben bieten die transparenten Hansaplast Narben Reduktion Pflaster Abhilfe. Sie reduzieren sichtbar erhabene und gerötete Narben und regen den natürlichen Regenerationsprozess an. Für optimale Ergebnisse empfiehlt sich eine Tragedauer von mindestens 12 Stunden am Tag über einen Zeitraum von 4 - 8 Wochen.

Mythos 5: Wunden, die jucken, heilen
Wer kennt das nicht: Nach einiger Zeit beginnt die Schürfwunde am Knie oder Ellbogen zu kribbeln und zu jucken. Speziell oberflächliche Wunden sind von diesem Effekt betroffen. Und ja – tatsächlich kann dieser mehr oder weniger stark empfundene Juckreiz ein Hinweis auf einen voranschreitenden Heilungsprozess sein. Aber aufgepasst! Sollte Ihre Wunde Zeichen einer Entzündung aufweisen zu denen neben Schmerzen, Rötung und Eiterbildung auch ein stärkerer Juckreiz gehören kann, sollten Sie unbedingt einen Arzt hinzuziehen. Quelle und Foto: Hansaplast

 



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