Neu auf geniesserinnen.de:


 
 

             Webseite durchsuchen

             

 
 
 

 
 
Sie sind hier: Home » Lebensart » Schönheit am 21.10.2017



 

       11. Juli 2014

Der Sommerteint im Wandel der Zeit

Schönheit ist ja bekanntlich eine Frage des Geschmacks. Auch beim Hautton schwankt das Idealbild je nach Kultur von blass über sonnenge-küsst bis intensiv gebräunt. Doch auch hierzulande war die sommerliche Bräune nicht immer angesagt. NIVEA Sun zeigt, wie die Haut ans Licht kam.

Blasser Hautton als Statussymbol

Bis vor etwa 100 Jahren war ein weißer Teint ein natürliches Statussymbol – ein Privileg des Adels, der sich, im Gegensatz zum Volk auf den Feldern, nicht der Sonne aussetzen musste. Die vornehme Blässe wurde sogar noch kosmetisch verstärkt. Allerdings gab es damals noch keine aufhellenden Hautpflegeprodukte, wie sie heutzutage auch in vielen asiatischen Ländern gerne verwendet werden – die Haut wurde mit dicken Puderschichten, hochgiftigem Bleiweiß und häufigem Aderlass „behandelt“.

Sonnengeküsste Haut

Das Ende der blassen Jahrhunderte und damit auch den Trend zu gebräunter Haut läutete der Legende nach Coco Chanel ein, die auf einer Yacht die Mittelmeersonne genossen hatte und in Cannes tiefbraun an Land ging. Anschließend entwarf sie übrigens ihre erste Bademodenkollek-tion – ohne Korsett – und präsentierte sich auch darin. Die Lust aufs Sonnenbaden entwickelte sich aber erst in den 30er Jahren. Unterstützt wurde sie von einigen Ärzten, die die Sonne „Medizinflasche des Universums“ nann-ten. Auch von den Kinoleinwänden lachten mit den ersten farbigen Hollywood-Filmen erstmals Schauspieler mit rosigen Wangen und einer gesunden Hautfarbe. Sonnenanbeterinnen zeigten mehr Haut, die Bademode wurde lässiger. Im Beiers-dorf Labor reagierten die Mitarbeiter auf diesen Trend: Sie beschäftigten sich intensiv mit den Auswirkungen der Strahlen auf die Haut und mach-ten sie zum Thema ihrer Forschung. 1936 kamen mit dem NIVEA Nuss-Öl und Ultra-Öl die ersten Sonnenschutzmittel auf den Markt.

Der Sonne entgegen: ab in den Süden

Ende der 50er Jahre setzte in Europa die Reisewelle ein. Strand und Meer lockten viele Sonnenhungrige in den Süden. Der Bikini revolutionierte die Bademode und man zeigte mehr Haut – je dunkler der Teint, desto schi-cker. Passend zum Trend bot NIVEA erstmals eine komplette Reihe an Sonnenschutz- und Sonnenpflegemitteln an und präsentierte eine voll-kommen neue Idee: die Einführung des Lichtschutzfaktors, der einen wis-senschaftlichen Vergleich der Wirksamkeit von Sonnenschutzprodukten überhaupt erst möglich machte. Seit 1975 findet sich der Lichtschutzfaktor auf den NIVEA Sonnenpflegeprodukten – er entwickelte sich schnell zum weltweiten Standard.

Die Sonne bewusster genießen

Erst in den 80er Jahren setzte mit dem wachsenden Wissen um die Zusammenhänge zwischen Sonne und Haut langsam eine Gegenbewegung zum intensiven Sonnenbaden ein. Die UV-A-Strahlen waren Anfang der 90er endgültig auf der Liste der größten Hautfeinde gelandet. Dazu rüttelten Erkenntnisse aus der Klimaforschung die Menschen zwischen Australien und Alaska auf: Durch das Ozonloch wurde weltweit das Bewusstsein für einen ver-nünftigeren Umgang mit der Sonne geschärft. Aus der Forschung von Beiersdorf kam die logi-sche Antwort: höhere Lichtschutzfaktoren und – im Laufe der folgenden Jahre – ständig verbes-serte Formeln mit Breitbandfiltersystemen und Anti-Aging-Wirkstoffen, wie Vitamin E gegen vorzeitige Hautalterung.

Anwendungsfreundliche Formeln für gesunde Bräune

Gleichzeitig richteten die Forscher und Entwickler ihr Augenmerk zunehmend auf anwendungsfreundliche Texturen: Ende der 90er setzt das erste NIVEA Sun Sonnen-spray neue Standards. Mitte des vergangenen Jahrzehnts folgten NIVEA Sun Light Sonnenschutzemulsionen mit hohem Schutz und besonders leichter Textur, die das Eincremen spürbar angenehmer machten. Und ein klares Spray, das extrem schnell einzieht, überzeugt inzwischen sogar traditionelle Sonnenschutzmuffel wie Sportler und Sportlerinnen sowie Männer, dass Sonnenschutz keine milchig-zähe Angelegen-heit mehr ist. Denn die Menschen weltweit wünschen sich nach wie vor eine attraktive Sommerbräune. Deshalb entwickeln die NIVEA Sun-Forscher stetig Produkte, die ei-nen sicheren Schutz bieten und dafür sorgen, dass das Auftragen von Sonnenschutz zum Vergnügen wird. Das neueste Ergebnis heißt NIVEA Sun Protect & Refresh Kühlende Sonnenlotion. Diese neueste Produktentwicklung enthält zusätzlich zum sicheren UV-Schutz Menthol. So hinterlässt die besonders leichte und schnell einzie-hende Textur ein seidiges und erfrischtes Hautgefühl.

Über NIVEA Sun Protect & Refresh Kühlende Sonnenlotion


NIVEA Sun Protect & Refresh Kühlende Sonnenlotion erfrischt die Haut bereits beim Auftragen. Die Formel mit Menthol aktiviert die kälteempfindlichen Sensoren in der Haut, was für einen
angenehmen Frischekick sorgt. Die Lotion ist besonders leicht und hinter-lässt ein seidiges Hautgefühl bei sofortigem UV-A- und UV-B-Schutz. Natürlich ist die Sonnenlotion auch wasserfest.

NIVEA Sun Protect & Refresh Kühlende Sonnenlotion LSF 20
200-ml-Flasche UVP 10,99 €
NIVEA Sun Protect & Refresh Kühlende Sonnenlotion LSF 30
200-ml-Flasche UVP 11,99 €

Quelle: Baiersdorf AG; Fotos Baiersdorf AG



Drucken  |  Lesezeichen  |  Feedback  |  Newsletter  |  Nach oben


 
 

 

 
 
genussmaenner.de
carmour
europressmed
Frauenfinanzseite
gentleman today
instock.de - der börsendienst
Unter der Lupe
marketingmensch
   
Wir  |
Kontakt  |
Mediadaten  |
Sitemap  |
RSS-Feed  |
Suchen  |
Newsletter  |
Nutzungsbedingungen  |
Impressum  |
 
Copyright 2016 - geniesserinnen.de