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       29. Juli 2014

Feng-Shui im Schlafzimmer

5 Tipps für besseren Schlaf

Stundenlanges sich im Bett wälzen, heiße Milch mit Honig trinken und Schäfchen zählen – aber die Augen wollen einfach nicht zufallen. Viele Menschen haben Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Die Schuld daran wird entweder auf den Vollmond geschoben oder auf den Nachbarn von oben drüber, der mal wieder eine Party feiert. Es gibt allerdings auch Menschen, die daran glauben, dass das falsche Qi (chinesisch für "Lebensenergie") durch das Schlafzimmer fließt. Die chinesische Lehre der harmonischen Lebens- und Wohnraumgestaltung Feng-Shui wird in westlichen Ländern zunehmend populärer. Schlafexperte Mark Beyer von www.perfekt-schlafen.de verrät die fünf wichtigsten Feng-Shui-Tipps für besseren Schlaf:

1. Schlafen wie eine Schildkröte

Manchmal muss man nur eine Kleinigkeit ändern, um den Schlummer-Faktor zu erhöhen. Dazu einfach das Kopfende des Bettes an eine Wand stellen oder darauf achten, dass das Bett über ein Kopfteil verfügt. In der Lehre des Feng-Shui wird das Kopfende eines Bettes auch "Schildkröte" genannt und steht für Schutz und Sicherheit. Alleine der Fakt, dass einen niemand "in den Rücken fallen kann", hilft dabei den Körper zu entspannen und in eine tiefere Schlafphase zu gleiten. Ein kleiner Hinweis: Die Wand am Kopfende sollte möglichst frei von Wasser- und Stromleitungen sein, da diese von Zeit zu Zeit ein unangenehmes Rauschen von sich geben.

2. Die richtige Bettposition finden


Eine Frage, die wir uns besonders häufig stellen, ist die nach der richtigen Bettposition. "Da wir rund ein Drittel unserer Lebenszeit im Bett verbringen, ist die Frage, wohin wir unser Bett stellen, nur berechtigt", so Mark Beyer. Grundsätzlich raten Feng-Shui-Berater dazu, das Bett nicht zwischen zwei Fenstern oder Türen zu platzieren, um einen sogenannten Qi-Durchzug zu vermeiden. Zudem spielen die Himmelsrichtungen eine bedeutende Rolle für den perfekten Schlaf. Die durch das Geburtsdatum und Geschlecht bestimmte Kua-Zahl unterteilt in die Ost- und in die Westgruppe. Unabhängig von der Gruppe sollte das Fußende nie zur Tür zeigen.

3. Elektrosmog vermeiden


Elektronische Geräte sind im Schlafzimmer inzwischen allgegenwärtig: Fernseher, Radiowecker, Computer, Laptop oder Telefon. All diese Geräte setzen jedoch elektrische Schwingungen frei, die einen erholsamen Schlaf stören können. Durch Abschaffung bzw. Reduzierung elektronischer Geräte soll ein weitaus gesünderer Schlaf garantiert werden. Kann man allerdings nicht auf elektronische Geräte im Schlafzimmer verzichten, sollte man zumindest die Geräte vor dem Schlaf komplett ausschalten und nicht auf Stand-by lassen. Wer auf Nummer sicher gehen, also auch den Elektrosmog der Sparlampen oder des W-LANs abschirmen möchte, kann vor dem Zubettgehen eine klassische Meditation durchführen, die Smog ebenfalls abwehren soll.

4. Sanfte Farbwahl

Die Zimmergestaltung und Dekoration spielt in der Lehre des Feng-Shui einen erheblichen Einfluss auf unsere innere Ruhe vor und während des Schlafes. Ein wichtiger Aspekt ist die

richtige Farbwahl: Starke und grelle Töne wirken aufregender auf unser Gehirn, wohingegen sanfte Töne wie Hellgrün, Crème oder Sandfarben beruhigend auf Geist und Seele wirken. Darüber hinaus sollte das Zimmer klar strukturiert und möglichst frei von Möbeln sein. Selbst ein Schreibtisch im Schlafzimmer ist ein Störfaktor, da er Arbeit und damit Stress ausstrahlt. Findet er im übrigen Wohnraum keinen Platz, sollte er im Schlafzimmer so platziert sein, dass er den Blick auf die Eingangstür ermöglicht.

5. Spieglein, Spieglein weg von der Wand

In der Lehre des Feng-Shui geht man davon aus, dass Spiegel im Schlafzimmer eine unruhige Energie ausströmen. Aus diesem Grund sollte man die Nachtruhe der Eitelkeit vorziehen und auf das Anbringen spiegelnder Flächen verzichten. Metall kann durch seine hohe Leitfähigkeit störende Einflüsse verstärken. Gleiches gilt übrigens auch für Zimmerbrunnen und große Pflanzen. Quelle: perfekt-schlafen.de

Foto: Andrea Stein@geniesserinnen.de



 



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