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       10. Juli 2014

Kulinarische Wanderung - Verwöhnhotel Chesa Monte

Schlendern und Schlemmen

Das Bergdorf Fiss schwebt mit seinen Nachbarorten Serfaus und Ladis auf einem 600 Meter hohen, südseitigen Sonnenbalkon hoch über dem Tiroler Inntal. In dem 1.000-Seelen-Dorf mit seinen vielen alten Bauernhöfen fühlt man sich im Nu meilenweit weg – und außer Sicht- und Hörweite – von Alltag, Stress und Durchgangsverkehr. Mitten drin in Fiss: das Verwöhnhotel Chesa Monte. Hier kocht der Chef selbst – und unternimmt mit seinen Gästen etwas ganz Besonderes: kulinarische Wanderungen rund um Fiss.

Montag ist Wandertag im Chesa Monte. Kulinarischer Wandertag


Auf was Schüler sich ein, höchstens zwei Mal im Jahr freuen, erwartet die Sommergäste des Wanderhotels Chesa Monte bis zu sechs Mal pro Woche: Wandertag. Und vor allem montags gilt: Wandern mit Genuss! Nach dem Start direkt ab Hoteltür geht’s über saftige Wiesen hoch zum Falterjöchl, einem herrlichen Ruheplatz und Aussichtsbalkon hinab ins Inntal und hinüber zu den Dreitausendern des Ötztals. Stichwort Genuss: Hotelchefin Carina Winkler erwartet ihre Gäste hier am Falterjöchl mit einem Hugo – solch einen Vormittags-Aperitif mit dieser Aussicht haben Sie sicher noch nie bekommen!

Österreichs Kaiser hatten nah am Wasser gebaut

Weiter wandert man zur Sauerbrunnquelle. Das besonders eisenhaltige Mineralwasser, das hier in einer Felsenhöhle vor sich hinsprudelt, hat schon den Durst von Kaiser Max I. und Kaiser Franz Ferdinand erfolgreich gelöscht. Und die Seniorchefin musste den Tiroler Landeshauptmann auch nicht lange bitten, dass das hochwertige Mineralwasser auf seinem Schreibtisch steht. Küchenchef Josef Sieß füllt hier an der Sauerbrunnquelle die Wasserflaschen, damit seine Gäste später nicht auf dem Trockenen sitzen – beim Grillen auf dem Wodeplatz in Fiss. Josef wirft hier nämlich den Grill an und brutzelt für seine Gäste. Zwar kein selbst erlegtes Reh, aber leckere Bratwürstchen. Zum Abschluss des kulinarischen Wandertags gibt’s noch Kaffee und Kuchen am Erholungspark Rabuschl, bevor die Gäste erschöpft und wohlgenährt zum Hotel zurückwandern.

Nach der Tour ist vor der Tour

Aber was tun, wenn nach überstandener Anstrengung sich der Homo culinaris stilvoll ausruhen möchte? Ganz einfach! Wanderschuhe runter und ab auf die neue Sonnenterrasse auf dem Hoteldach! Die Aussicht hier oben lässt einen mit der Sommersonne um die Wette strahlen. Die schafft es im Hochsommer bis nach 21 Uhr. Und Sie? Und dann ein Glaserl aus der Sauerbrunnquelle! Eigentlich kein Wunder: Nach der Kulinarikwanderung oder auch der Tour „Auf den Spuren des Wassers“ steigt der Wasserkonsum der Gäste an Tiroler Sauerbrunn rasant ...
   
Bilder: René Marschall/www.chesa-monte.com



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