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       7. April 2015

Original Bayerische Creme

... eine französische Spezialität?


Um des lieben Friedens Willen haben wir die Überschrift mit einem großen Fragezeichen versehen. Aber die weltberühmte bayrische Nachspeise soll ursprünglich aus dem Frankreich des 14. Jahrhunderts stammen. Ein einfacher Pudding aus Sahne, Milch, Zucker und Gelatine mit dem Namen "blanc manger" war die Basis.

Eine bayrische Herzogstochter, die den französischen König geheiratet hatte, fügte der Rahmsulz noch ein paar Eigelb hinzu, was dem Geschmack und der Konsistenz sichtlich guttat. Ihr zu Ehren nannte man das neue Dessert "Crème bavaroise". Unter diesem Namen und mit passierten Früchten verfeinert, ziert sie heute noch die Speisekarten der exklusivsten französischen Restaurants.

Bayerische Creme ist Rohkost. Das heißt, die Zutaten werden nicht gekocht. Deshalb ist die Qualität und Frische der Eier von geschmacksentscheidender Bedeutung.

Die nachfolgende leichte Abwandlung der klassischen Rezeptur garantiert auch dem Ungeübten ein sicheres Gelingen und stellt geschmacklich sogar eine Veredelung des Originals dar.

Zutaten für 4 Portionen
2 Blatt weiße Gelatine
2 Vanilleschoten
4 Eigelb
80 g Südzucker Feinster Zucker
3 EL Weinbrand
400 ml Schlagsahne
ca. 300 g Waldbeeren oder andere Beerenfrüchte

Zubereitung
Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

Das Mark aus den Vanilleschoten kratzen und mit dem Eigelb und dem Feinsten Zucker zu einer hellen, schaumigen Creme aufschlagen.

Die eingeweichte Gelatine ausdrücken und mit dem Weinbrand und 3 Esslöffeln Wasser bei geringer Hitze auflösen.

Die Sahne steif schlagen. 2 Esslöffel davon mit der aufgelösten Gelatine vermischen. Diese Mischung unter die Eiercreme rühren.

Jetzt die restliche Sahne unterheben. Die Creme in Förmchen gießen und 2 Stunden oder länger kalt stellen.

Dazu passen alle nur denkbaren Variationen von frischem und/oder püriertem Beerenobst.

Susis Tipp am Rande
Tauchen Sie die Förmchen vor dem Servieren kurz in heißes Wasser. So lassen sie sich leicht stürzen.

Quelle: Südzucker



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