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       24. April 2015

Tipps und Tricks für herzhafte Kartoffel-Rösti

Mit feinem Gemüse wird die beliebte Beilage zum Hauptgang

Die Kartoffel ist ein wahres Allroundtalent, das nicht nur lecker ist – durch die eingelagerten Vitamine und Mineralstoffe ist sie auch gesund: Bereits eine gekochte, mittelgroße Kartoffel deckt den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C zu einem Achtel. Die Kartoffel ist auch vielfältig: Rund um das Jahr verwandelt sie sich mit frischem, saisonalem Gemüse in abwechslungsreiche Gerichte. Passend zum Frühling zeigt sich der Küchenklassiker Rösti, vor allem als Beilage des Zürcher Geschnetzelten bekannt, mit feinem Kohlrabi-Möhren-Gemüse als Kartoffel-Zwiebel-Rösti – so zubereitet eignen sich Rösti als selbstbewusster Hauptgang auch für alle, die sich vegetarisch ernähren möchten.

Während Kartoffeln bzw. größere Kartoffelstücke und -scheiben nur äußerlich gewürzt werden können, bieten Rösti die optimale Möglichkeit, die Kartoffel bis in das letzte Gramm mit leckeren Aromen zu verfeinern: Die rohen Kartoffel-Raspeln können einfach mit den gewünschten Gewürzen vermengt werden. Salzt man sie zunächst und lässt die Masse kurz in einer Schüssel ruhen, wird ihr überschüssiges Wasser entzogen, das abgeschüttet werden kann. Durch die anschließende Würzung mit Pfeffer und anderen Gewürzen wird das Geschmackserlebnis intensiver. Vor dem Braten sollte unbedingt beachtet werden, dass das Fett zunächst stark erhitzt wird – so zieht nur wenig davon in die Rösti ein. Dennoch sollten sie auf einer niedrigeren Temperatur durchgebraten werden, damit sie garen ohne zu verbrennen und sich die gewünschten Röststoffe an der Außenseite der Rösti ablagern.

Kartoffel-Zwiebel-Rösti mit Kohlrabi-Möhren-Gemüse   

Für die Rösti:                   
600 g festkochende Kartoffeln
1 EL Butterschmalz

Für das Gemüse:
4 Kohlrabi, in kleine Stifte geschnitten
1 Möhre, in Stifte geschniten
3 EL Butter
200 ml Gemüsebrühe
2 EL Mehl
Salz
weißer Pfeffer, gemahlen
Muskatnuss, gerieben
50 ml Sahne
1 EL glatte Petersilie, gehackt

1.    Kohlrabi und Möhren in Stifte schneiden und bei niedriger Temperatur in einem Esslöffel Butter anschwitzen. Mit Gemüsebrühe ablöschen und einige Minuten dünsten bis das Gemüse gar aber noch bissfest ist. Den Dünstfond abgießen und aufbewahren, die  Gemüsestifte warmstellen.

2.    In einem kleinen Topf die restliche Butter schmelzen und das gesiebte Mehl darin anschwitzen. Mit dem zurückbehaltenen Dünstfond aufgießen und mit einem Schneebesen zu einer glatten und geschmeidigen Sauce verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Das Gemüse in die Sauce geben und mit einem Schuss Sahne verfeinern.

3.    Die Kartoffeln schälen, waschen und auf der Gemüsereibe in feine Streifen raspeln. Die Kartoffelstreifen mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und einige Minuten ziehen lassen. Die Kartoffelmasse in ein Sieb geben und mit den Händen gut ausdrücken. Aus dem Teig 8 fingerdicke Rösti von 10 cm Durchmesser formen.

4.    In einer Pfanne 1 EL Butterschmalz erhitzen. Die geformten Rösti hineingeben und etwas andrücken. Die Rösti bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten knusprig braun braten, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

5.    Das Kohlrabi-Gemüse in einen tiefen Teller geben und mit der feingehackten Petersilie
garnieren. Je zwei Rösti auf dem Gemüse platzieren und servieren. Foto: Die Kartoffel.de

Vorschläge für Ihre nächsten Kartoffelgerichte finden Sie unter www.die-kartoffel.de.
 



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