21.01.2026

Fashion für Puppen

Modedesignerin Priya Ahluwalia verwandelt Stoffreste in eine kreative Miniatur-Kollektion

Epson hat in Zusammenarbeit mit Priya Ahluwalia, einer führenden Modedesignerin, das Fashion Play geschaffen. Hierbei handelt es sich um die erste Modekollektion in Puppengröße, die aus Textilabfällen hergestellt wurde. Dafür kam die Dry Fiber-Technologie von Epson zum Einsatz, die alte Textilien fast ohne den Einsatz von Wasser und Chemikalien in neue Fasern umwandelt.

Die Idee dieser Kollektion stammt aus einer Studie von Epson, die herausfand, dass in Deutschland jedes Jahr etwa 196,7 Millionen Kinderkleidungsstücke weggeworfen werden.  Das ist, aufeinander gestapelt, 222-mal so hoch wie der Mount Everest. Würde man 196,7 Millionen Kinderkleidung stapeln (bei einer angenommenen Größe von ca. 1 cm pro Stück), wäre der Stapel ca. 2.160 Kilometer hoch. Das wäre das rund 244-fache der Höhe des Mount Everest (8.848 m).

Inspiriert von den AW25-Designs ist das Fashion Play von Ahluwalia eine spielerische, aber eindringliche Erinnerung an die Menge textiler Abfälle und weist auf die Notwendigkeit hin, die Art und Weise, in der Kinderkleidung produziert und entsorgt wird, zu überdenken. Neben der Dry Fiber-Technologie kommt auch der digitale Textildrucker Monna Lisa von Epson zum Einsatz, der den Wasserverbrauch bei der Textilproduktion um bis zu 97 Prozent senkt.

Priya Ahluwalia, Gründerin des Modelabels Ahluwalia, kommentierte die Kollektion wie folgt: "Als ich nach Indien und Nigeria reiste, sah ich die Berge an Textilabfällen als Folge der westlichen Bekleidungsindustrie. Die Zusammenarbeit mit Epson geht über Mode hinaus. Es geht darum, Gespräche über Nachhaltigkeit anzustoßen. Angefangen bei der Art und Weise, wie wir uns kleiden, bis hin zu den Entscheidungen, was im Anschluss mit der Kleidung geschieht. Mit dieser Miniaturkollektion, die mit der Dry Fiber-Technologie hergestellt wurde, zeigen wir, dass moderne Technologie die Zukunft der Mode neu gestalten kann."

Laut der europaweiten Studie ziehen 45 Prozent der deutschen Eltern in Erwägung, für sich selbst nachhaltige Kleidung zu beschaffen. Aber für die Kleidung ihrer Kinder trifft das nicht in gleichem Maße zu. Die durchschnittliche deutsche Familie wirft jedes Jahr für jedes ihrer Kinder circa 15 Kleidungsstücke in den Müll.

Maria Eagling, Marketing Officer bei Epson: "Mode bietet jedem Alter eine kreative Möglichkeit, sich selbst auszudrücken, aber wir alle müssen eine Rolle dabei spielen, bessere Entscheidungen zu treffen, wenn es darum geht, was wir kaufen und wie wir es entsorgen. Es gibt zwar einige einfache Maßnahmen, die Verbraucher ergreifen können - von der Reduzierung der Menge, die sie kaufen, bis hin zum Kauf von Second-Hand-Kleidung - aber wir wollten zeigen, wie Innovationen wie die Dry Fiber-Technology auch dazu beitragen können, die Menge an Kleidung zu reduzieren, die auf Mülldeponien landet. Das Fashion Play ist eine Kollektion als Anspielung auf den Spaß am Verkleiden, das wir schon als Kinder haben. Die hier eingesetzten Methoden und Materialien haben das Potenzial, die Modeindustrie grundlegend zu verändern."

Hier findet Ihr mehr Informationen zum Epson PaperLab. Die Studie wurde von 3GEM unter einer Stichprobe von 7.000 europäischen Eltern (1.000 davon in Deutschland) durchgeführt, die Kinder im Alter bis 16 Jahren haben. Die Daten wurden zwischen dem 16. bis 22.Oktober 2025 erhoben.

 

Foto: EPSON Deutschland GmbH

 

 

 
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