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29.04.2016

America’s Sweethearts : Brookies, Cruffins und Cronuts

lecker.....

God bless America: Aus dem Land der unbeschränkten Möglichkeiten stammen nicht nur einige der bedeutendsten Erfindungen der Menschheit – auch in der Küche kennt die amerikanische Kreativität scheinbar keine Grenzen: So sind „Brookies“, „Cronuts“ und „Cruffins“ ganz besondere kulinarische Erfindungen. livingpress erklärt, was die drei American Sweethearts so besonders macht.
 
Alles auf Zucker
Die Amerikaner sind für ihren süßen Zahn bekannt: Schon der Start in den Tag darf getreu dem Motto „je süßer desto besser“ ausgesprochen süß ausfallen und so sorgen Muffins, Brownies, Donuts, Cookies und Pancakes für besonderen Genuss am Morgen. Doch seit geraumer Zeit reicht das den Amerikaner scheinbar nicht mehr aus: livingpress nimmt die sog. „Zwitter-Snacks“ Brookies, Cruffins und Cronuts etwas genauer unter die Lupe.
 
Eine verhängnisvolle Affäre: Brookies
Was passiert, wenn sich saftig schokoladige Brownies und knusprig feine Cookies zufällig begegnen? Es ist Liebe auf den ersten Biss! Schließlich wäre es eine Sünde, die Vorzüge dieser beiden Geschmackserlebnisse nicht zu vereinen. Und so lässt sich diese verhängnisvolle Affäre auch verzeihen, obwohl sie zahllose Schokoholics ins Verderben stürzt…
 
Und so lassen sich die Leckerbissen ganz einfach zubereiten:
 
Zutaten:

    Für den Brownie-Boden:
    120 g Mehl
    1 TL Backpulver
    3 Eier
    180 g Zartbitterschokolade
    170 g Zucker
    180 g weiche Butter
    Mark einer Vanilleschote

Für den Cookie-Belag:

    220 g Mehl
    70 g brauner Zucker
    1 Ei
    90 g weiche Butter
    220 g Schokotröpfchen (ersatzweise gehackte Schokolade)

Zubereitung:
Zuerst die Schokolade mit der Butter im Wasserbad unter ständigem Rühren schmelzen und etwas abkühlen lassen. Die Eier in einer Schüssel aufschlagen und anschließend die abgekühlte Schokoladenmasse langsam unterziehen. Mehl, Backpulver und Vanillemark hinzugeben und alles miteinander verrühren.

Für den Belag das Ei mit der Butter cremig schlagen und die beiden Zuckersorten unterrühren. Das Mehl dazugeben und alles miteinander verrühren. Nun die Schokotröpfen in den Teig geben.
Eine rechteckige Form (ca. 28 X 24 cm) einfetten und mit Backpapier auslegen. Nun den Brownie-Teig einfüllen und glatt streichen. Anschließend den Teig für den Belag löffelweise auf die dunkle Masse geben. Mit dem Stiel des Kochlöffels die helle Teigmasse nach unten drücken. Im auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen ca. 35 bis 40 Minuten backen. Abkühlen lassen und in Würfel schneiden.
 
Criminal Justice: Cruffins
Mit dem Cruffin kommt es zu einer kulinarischen Verbrüderung zweier Länder, die großen Wert auf Esskultur legen. Wie der Name schon erahnen lässt, trifft hier französisches Gebäck auf amerikanischen Kleinkuchen. Dabei sorgte die Kombination aus Croissant und Muffin in ihrer Heimat teilweise für Furore fragwürdigen Ausmaßes: So war die Nachfrage mancherorts so groß, dass der Verkauf pro Kunde limitiert wurde. Warteschlangen von mehreren hundert Metern wurden zu Schauplätzen der Schattenwirtschaft, wo ein Cruffin schon einmal für 40 Dollar (!) die Seiten wechselte. Dass die süßen Teilchen in der Herstellung etwas aufwendiger sind, lässt sich erahnen. Auch bei den Zubereitungsmöglichkeiten sind der Fantasie nahezu keine Grenzen gesetzt. Eine perfekte Geschmackssymbiose geht der Cruffin mit American All-Time-Favorite Erdnussbutter ein.
 
Alles auf Anfang: Der Cronut
Doch lange Zeit bevor es den Cruffin gab, leckte sich buchstäblich alle Welt nach dem Cronut die Finger – ein Kind der Liebe zwischen gehobenem französischen Standard und traditioneller amerikanischer Küche. Das süße Stück machte seinen Erfinder, einen New Yorker Bäcker, über Nacht reich und berühmt – und Hybrid-Food zu einem aufregenden Trend. So dauerte es nicht lange, bis mit Cruffin und Cragel ein zusätzliches Geschwisterpaar auf dem Teller landete. Ob die Familienplanung damit abgeschlossen ist – man was es nicht. Trendforscher berichten, dass die gustatorische Experimentierfreudigkeit gerade in Amerika anhält. Man darf also gespannt sein.
 
Quelle: livingpress



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